Beratung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Kontaktaufnahme

Wenn Sie in folgenden Gemeinden des Landkreises arbeiten
(der Wohnort des Kindes/Jugendlichen ist dabei unerheblich):

Flecken Adelebsen, Samtgemeinde Dransfeld,
Gemeinde Friedland, Stadt Hann. Münden,
Gemeinde Staufenberg, Rosdorf

Detlef Jansen (Dipl.-Päd.)
Tel.: 0551 50091-21
d.Jansen@awo-goettingen.de

Vera Schreiber (Päd. M.A.)
Tel.: 0551 50091-22
v.schreiber@awo-goettingen.de

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Göttingen-Northeim e.V.
Jutta-Limbach-Str. 3
37073 Göttingen
Sekretariat: Mo – Do. 09.00 – 14.00 Uhr
Fr. 09.00 – 13.00 Uhr
Tel. Anmeldung: 0551 50091-0

 

 

Sie machen sich Sorgen um ein Kind oder einen Jugendlichen?

Ein Kind macht einen verstörten oder vernachlässigten Eindruck, erzählt von Übergriffen, weist starke Entwicklungsstörungen auf oder hat Verletzungen unklarer Ursache. Häufig erleben Personen, die mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit diese oder ähnliche Situationen. Solche Beobachtungen geben Anlass zur Sorge und hinterlassen Verunsicherungen:

  • Sind meine Beobachtungen Signale für eine Kindeswohlgefährdung?
  • Wie spreche ich meine Sorge um das Kind oder den Jugendlichen an?
  • Mit wem spreche ich zuerst?
  • Wann und wie informiere ich das Jugendamt?

In einer solchen Situation haben Sie Anspruch auf eine Kinderschutzfachkraft.

Wer kann die Beratung einer Kinderschutzfachkraft in Anspruch nehmen?

  • Mitarbeiter*innen von Kindertagesstätten und Horteinrichtungen
  • Tagespflegepersonen
  • Lehrer*innen, pädagogische Mitarbeiter*innen
  • Ärzt*innen, Hebammen, Psycholog*innen
  • Ergotherapeut*innen, Logopäd`*innen
  • Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendbüros und der freien Jugendarbeit
  • Musik-, Tanzlehr*innen, ehrenamtlich Tätige

    Wie ist der Weg?

    Sie rufen an, wir senden in der Regel einen Bogen zur Gefährdungseinschätzung und vereinbaren einen persönlichen Termin in Ihrer Einrichtung.

     

    • Die Beratung ist kostenlos und wird in anonymisierter Form durchgeführt.
    • Es werden keine Sozialdaten, wie Name, Alter, Wohnort aufgenommen.
    • Wir verfassen ein Protokoll des Gesprächs und vereinbaren das weitere Vorgehen.